Manege frei für aktuelle Techniktrends
Ist das Bild Fiktion oder Realität?
Diese Frage könnte sich jeder Käufer eines 3D-Geräts stellen. Neue Fernsehen leisten weit mehr, als Platz zu sparen und hübsch auszusehen. Der neueste Schrei auf dem Markt heißt 3D! Endlich bewegen sich Menschen in der Realität und die Landschaft erwacht in den neuen Geräten zum Leben. Doch diese Technologie befindet sich noch in der Anfangsphase und es gibt einen Nachteil: Es sind 3D-Brillen erforderlich. Ganz normale LCD-Fernseher werden mit dieser Technik ausgestattet. Um 3D bewundern zu können, sind Shutterbrillen notwendig. Sie sorgen für dieses neuartige Kinoerlebnis und das sogar daheim! Bestimmt hat jeder einmal solche Brillen im echten Kino ausprobiert. Sie sind groß, kolbig und ungemütlich. Doch keine Sorge, die häuslichen Geräte haben solche Probleme nicht. Allerdings sind sie auch etwas teurer. Je nach Modell ist mit bis zu 50 Euro zu rechnen. Wenn 5 Personen gleichzeitig schauen wollen, wird es ziemlich kostspielig. Doch der Aufwand lohnt sich. Denn 3D ist ohne Brille derzeit nicht möglich. Man müsste den ganzen Film über, an einer bestimmten Position sitzen und dürfte sich nicht bewegen, um 3D ohne Brille zu genießen. Solche Fernseher gehören der Zukunft, doch bis dahin wird es noch viele Jahre dauern. Deshalb sollte jeder 3D-Fernsehen mit Brille genießen. Diese Technik wird auch von Konsolen genutzt, was den ultimativen Spielspaß mit sich zieht. Unbedingt ausprobieren!
Grenzenlos Bücher lesen
Der Trend geht weg vom Papier. Tablet-PCs und E-Book-Reader haben den Markt für Bücher revolutioniert. Aus dem Internet lassen sich bequem ganze Sammelbände herunterladen und an einem einzigen Gerät lesen. Früher wäre das nicht möglich gewesen. Wer kann schließlich 10.000 verschiedene Bücher auf einmal schleppen? Nicht einmal manche Bibliotheken haben so viel Literatur. Mit einem Tablet-PC ist das kein Problem. Mit einem Klick wird ein Buch als Datei gespeichert und kann innerhalb von Sekunden aufgerufen werden. Das erleichtert sogar die Arbeit an der Literatur. Denn bestimmte Textstellen können schnell kopiert und in eine Präsentation eingefügt werden. Vorbei sind die Zeiten, in denen einzelne Zeilen mühsam abgetippt werden mussten. Inzwischen haben sich solche Technologien fest etabliert, manche Geräte sind schon in ihrer nächsten Generation. Während sie zu Beginn darauf beschränkt waren, Bücher zu lesen, wurden ihre Funktionen deutlich erweitert. Wer sich ein Zitat speichern will, kann dazu eine Notiz machen. Natürlich sollte man dabei auf das Copyright achten. Noch immer nicht überzeugt? Mit so einem Gerät lässt es sich im Internet surfen. Alle gängigen Handyanbieter haben speziell für solche Tablet-PCs Verträge in ihrem Programm. Jetzt heißt es, die Zukunft nicht zu verpassen. Früher oder später wird alles digital ablaufen. Noch ist es möglich, Übung mit solchen Geräten zu sammeln, bevor sie fest etabliert sind. Zugreifen, lesen und surfen! Ein E-Book-Reader macht's möglich.
Das Aus für den Kabelsalat
Wer kennt noch die alten Modems? In alten Zeiten musste sich ein Computer mühsam einwählen, bevor Internet vorhanden war. Dieses war im Vergleich zu heute extrem langsam. Doch damals hat man sich gefreut, wenn man überhaupt online sein konnte. Dieses Bild hat sich heute drastisch gewandelt. Keiner freut sich mehr darüber, Internet zu haben. Es zählt die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Ein Notebook ohne WLAN ist undenkbar. Mit dieser Technik lässt es sich von jedem Ort aus surfen. Wenn es nach der Industrie ginge, kann ein Notebook bald komplett ohne Strom auskommen. Wie soll das gehen? WREL lautet die Lösung dieses Problems. Mit dieser Technik werden über kurze Distanz Energien übertragen, die quasi das herkömmliche Stromkabel ersetzen. Doch diese Technik steckt leider in den Kinderschuhen und es kann noch viele Jahre dauern, bis sie wirklich zum Einsatz kommt. Nun heißt es, abwarten und Tee trinken. Denn das wäre eine echte Revolution.